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Tinchen

unregistriert

1

Dienstag, 30. Dezember 2008, 11:16

wie lange strickt Ihr schon?

:hi:

Ich bin mal neugierig! Wie lange könnt Ihr schon stricken? wie habt Ihr angefangen? Und warum?

Wer hat Euch das Stricken beigebracht und habt ihr es gern gelernt oder kam der Spaß später?

Was hat Euch am Anfang am meisten Probleme gemacht?

Was langweilt Euch am meisten?

Was war Euer schwerstes Projekt bisher?

Was strickt Ihr heute am liebsten und was würdet Ihr gern als schwieriges Projekt noch stricken, seid aber noch nicht so weit?



Ich fang mal an:

Ich hab das erste Mal als Teenie versucht zustricken. Meine Mutter hatte damals eine Weile stricksüchtig. Sie hat mir gezeigt, wie man Maschen aufnimmt und wie man rechte Maschen strickt. Als Lehrerin war sie mir aber nicht so angenehm, sie ist sehr ungeduldig. Da hatte ich dann keine Lust, mehr zu fragen.

Das erste was ich gestrickt habe, war ein Stirnband. Das war dann auch das letzte Projekt für mehr als 15 Jahre. Wirklich Spaß hatte ich nur am Anfang. Ich hätte nie und nimmer länger durchgehalten, als für dieses kleine Projekt nötig war.

Mein zweiter Anfang war mit über 30 in der Reha. Ich hab einen Schal aus Brazilia-Wolle gestrickt und bin mächtig stolz drauf gewesen. Socken waren mein zweites Projekt. Ich hab dann also linke Maschen und den Umgang mit 5 Nadeln gelernt.

Mein dritter Start war letztes Jahr, da hab ich verschränkte Maschen zu stricken gelernt, eine andere Art Machen anzuschlagen und das Sockenstricken endlich ganz.

Ich würde sagen, ich stricke eigentlich erst seit letztem Sommer. Davor war mehr Spiel.

Am schwierigsten fand ich bisher die Ferse an der Socke. Heute frag ich mich, warum! Irgendwie hatte ich da einen riesigen Knoten im Kopf. Vor Zöpfen hatte ich mächtig Respekt (noch eine Nadel mehr!!), aber das ist viel leichter als die Ferse, stelle ich fest.

Das Schwierigste ist für mich, Strickschriften zu lesen --- abgesehen von all den Stricktechniken, die ich noch nicht kenne. Und links verschränkt stricken... da verknote ich mich gern!

Ich mag das Musterstricken sehr und da bleib ich auch dran.

Als Projekte, die ich ziemlich groß gerade finde, die ich aber unbedingt machen will, fallen mir 2 Dinge ein:

ich möchte eine Strickdecke (mit Mustern)
ich möchte einen Musterpullover (schon ausgesucht)

Davor hab ich schon etwas Bammel, aber ich will das haben, also wird es ein ähnlich zäher und erfolgreicher Kampf werden, wenn es sein muss. So wie bei den Socken


In der Schule haben wir nie gestrickt. Meine Freundin strickte einen Pullover, da war ich neidisch, aber nicht zäh genug, es mir damals schon beizubringen. Auf das Sockenstricken war ich auch neidisch, aber das "kann" ich ja jetzt :)


Und ihr?


Viele Grüße, Christina

:strhal:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tinchen« (30. Dezember 2008, 11:17)


maxi2201

Meister

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2

Dienstag, 30. Dezember 2008, 11:43

RE: wie lange strickt Ihr schon?

:hi:

also ich habe vor fast 33 Jahren mit dem Stricken angefangen. Damals war ich 13 und kam eigentlich aus Frust ans Stricken. Meine Mutter hat sehr viele Pullis mit gestrickt aber immer mit Zopfmuster. Diese konnte ich einfach nicht mehr sehen und musste dann einfach selber stricken. In der Schule habe ich die Grundkenntnisse erlernt und den Rest hab ich mir selber beigebracht.

Langweilig finde ich es bis heute noch einfarbige Wolle ohne Muster zu stricken. Da nimmt es einfach kein Ende.

Schwere Projekte hatte ich bisher nicht. Ich empfand es jedenfalls nicht als schwer. Im Moment stricke ich fast nur noch Socken und Schals. Habe jetzt mit Mustersocken angefangen und da komme ich langsam an meine Grenzen. Muss noch fleissig üben bis es zu richtigen Mustern reicht. In Pullis sind diese immer so einfach aber in Runden sieht es ganz anders aus. Aber wir sind ja lernfähig.

So, nun wünsche ich Dir und allen anderen noch einen schönen Tag und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße

Inge

:bye:

werd jetzt fleissig weiter :strhal:

Strickhexe13

unregistriert

3

Dienstag, 30. Dezember 2008, 12:44

Hallo,

ich habe als Kind / Teenie von meiner Mutter das Stricken gelernt.
Dann habe ich einige Pullis gestrickt.

Mein schwierigstes Projekt war damals ein Aran-Pullover mit Zopf und Noppenmuster für meinen Vater. Wegen der Größe und des Aufwands habe ich ein Jahr daran gearbeitet. Aber er war mächtig stolz auf seinen Pullover.

Dann habe ich bis Dezember 2008 gar nicht mehr gestrickt. Ich habe dann wieder mit Socken angefangen und bin durch Creawelten und schließlich Ravelry wieder richtig strickinfiziert.

Socken habe ich bereits Toe-up ausprobiert und werde das sicherlich noch häufiger machen. Pullover versuche ich mit möglichst wenig Nähten zu stricken.

Als nächstes würde ich gern Fair Isle ausprobieren. Eine Jacke mit Fair Isle Borte habe ich schon ausgesucht und auch die Wolle dafür besorgt.

Wollliesel

unregistriert

4

Dienstag, 30. Dezember 2008, 12:56

Mein erstes Puppenkleid habe ich gestrickt, da ging ich in der dritten Klasse in den Hort. Die Erzieherinnen haben ziemlich komisch geschaut. Ganz allein nur von mir ist das Werk aber dann nicht fertig geworden. Es war ein Gemeinschaftswerk mit meiner Mama.

monika2706

unregistriert

5

Dienstag, 30. Dezember 2008, 13:52

:hi:

Ich habe das Stricken in der Schule gelernt.Glaube ich war damals so 9 Jahre alt.Weiß noch genau,es waren Handschuhe,so Fäustlinge.Oh je,der Daumen war zu klein und hatte ein großes Loch :O.
Ach Topflappen haben wir damals auch gehäkelt,die waren aber nicht viereckig sondern etwas schief.
Dann habe ich erst wieder so vor ungefähr mit 30Jahren angefangen Socken und Kinderkleidung zu sticken.
So richtig heftig wurde es aber erst so vor ungefähr 2 Jahren.Socken Socken und noch mal Socken,für die Familie, 5 Adventskalender,eineTagesdecke, zwei Zugluftwürmer für Schiegermama und einen Zugluftzopf für uns.Jetzt stricke ich gerade an Socken und an einem Babypulli .Heute hab ich mir Wole für eine Weste für mich gekauft,und zwar von Lana Grossa die "Lord".Sie ist zwar teuer aber echt toll.
Ach da fällt mir ein so Deckchen hab ich auch mal viele gehäkelt,weiß aber nicht mehr wann genau.
Tja ich komm halt in ein Alter wo man nicht mehr alles so genau weiß :D

Gruß Uschi

Maiglöckchen

Erleuchteter

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6

Dienstag, 30. Dezember 2008, 13:58

Das sind aber ganz schön viele Fragen auf einmal!
Wie lange könnt Ihr schon stricken? wie habt Ihr angefangen? Und warum? Gelernt habe ich stricken in der Grundschule, das war vor 42 Jahren, anschlagen und rauh rechts gestrickt

Wer hat Euch das Stricken beigebracht und habt ihr es gern gelernt oder kam der Spaß später? Die Lehrerin hieß Frau Fink, es hat Spaß gemacht bei ihr!

Was hat Euch am Anfang am meisten Probleme gemacht? Abketten habe ich lange nicht kapiert, vielleicht, weil man das ziemlich selten macht???

Was langweilt Euch am meisten? Mit einfarbiger Wolle große Stücke glatt rechts stricken

Was war Euer schwerstes Projekt bisher? Vielleicht war das ein 4 cm kleiner Zwerg, der aus ca. 7 Einzelteilen bestand? Oder Mütze und Pullover in Norwegermuster? Ist aber alles schon sehr sehr lange her!

Was strickt Ihr heute am liebsten und was würdet Ihr gern als schwieriges Projekt noch stricken, seid aber noch nicht so weit? Im Moment stricke ich Socken und Armstulpen mit Begeisterung, Ich würde gerne Pullis und Jacken in ausgefallenen Schnitten und Mustern stricken können, aber für größere Projekte hab ich leider die Zeit nicht.
Grüße vom Maiglöckchen :byeee:

nordkatze

Creative Nachtelfe

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7

Dienstag, 30. Dezember 2008, 14:31

Moin Christina,

einen interessante Frage ;).

Ich hätte es eigentlich in der Schule lernen können, im Handarbeitsunterricht, aber da ich damals alles was mit Nadel und Faden zu tun hatte, doof fand 8o :O, habe ich daran gar nicht teilgenommen, die eine Stunde frei war mir echt lieber.

Meine Oma und meine Mutter waren beide fleißige Strickerinnen, aber meine Oma starb als ich 5 war, von ihr konnte ich mir später aber ihr Heftchen, in welchem sie ihre Muster notierte, nehmen. Und meine Mutter war nicht so die begnadete Lehrerin ;).

Mit 7 Jahren brachte mir dann ein etwa 4 Jahre älteres Mädel das Fingerhäkeln bei, damit habe ich mich eine Zeitlang beschäftigt. Um dann erst wieder mit 14 an das Häkeln zu denken und von meiner Freundin damit vertraut gemacht zu werden, auch die Strickgrundbegriffe lernte ich bei ihr.

Trotzdem dauerte es noch bis ich 19 Jahre alt wurde und richtig in den Bann der Nadeln geriet. Ich habe damals durch Zufall wunderschöne Wolle mit Glitzerfaden zu kaufen bekommen (nicht vegessen, das war zu DDR Zeiten) und mir daraus ein Seelenwärmer mit allen möglichen Mustern genadelt, zupass kam mir dabei meine KnieOP. Ich lag da sehr lange im Krankenhaus und die älteren Frauen waren sehr hilfreich und brachten mir Umschläge, Noppen, verschränkte Maschen etc. bei, dieses baute ich Alles in dem Seelenwärmer mit ein.

Ich habe dann aber noch nciht soviel wie heute genadelt ;), 5 Jahre später kaufte ich mir ein Buch, welches leider verschollen ist und darin war auch ein Lehrgang für Sockenstricken. Das habe ich dann ausprobiert, allerdings wurden meine ersten Socken echt der Witz, habe ja nicht gewußt dass es Sockenwolle gibt :O und mit normaler Wolle genadelt, so dass Socken für Größe 39 dann Jens paßten der Gr. 49 hat Mega_freu

Mein schwerstes Projekt war mal ein voll verzopfter Pullover für Jens, da er sehr sportlich und groß ist, mußte es die Größe XL sein und ein Zopf neben dem Anderen, naja und es war Schafwolle, meine Handgelenke fanden das auch nicht so toll. Auf alle Fälle war der Pullover echt Klasse und ich bekam dann noch 2 Aufträge für solche Pullover, die auch gut bezahlt wurden.

Stricken tue ich alles Mögliche gern.
Liebe Grüße von eurer nordkatze:lkuss:


:gugstdu: ToDo Liste

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nordkatze« (30. Dezember 2008, 14:33)


Musterfan

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8

Dienstag, 30. Dezember 2008, 15:40

:hi: Christina,

angefangen hab ich so ca. 1957 (mit 5) und mit was ich angefangen habe weiß ich nicht. Vermutlich mit Topflappen. Erinnere mich dunkel, daß wir für die Oma in Mecklenburg öfter solche machen mussten. Beigebracht hat es mir meine Mutter, die auch ein sehr ungeduldiger Mensch ist.

Warum angefangen? Nun meine Mutter strickte und häkelte, mein Vater war Schneider und so gab es aufregende Dinge bei uns zu Hause. Wir haben das alle geerbt in unserer Verwandtschaft - die Gene halt. Hab es gerne erlernt trotz Mutter.
In der Schule gab es oft keinen Unterricht und wenn, dann haben mich die Sachen nicht besonders interessiert. Meine Noten waren immer schlechter wie die von anderen - man hat mir unterstellt Hilfe von meinen Eltern gehabt zu haben.

Abnahmen machen mich immer noch nervös. Mit 16 mal ein Twinset gehäkelt. Langweilig finde ich unifarbene Wolle und dann ohne Muster gestrickt - nee nicht wirklich gut.

Mein schwerstes Projekt - keine Ahnung. Steht mir sicher bevor, wenn ich anfange mal einen Pullover zu stricken und das womöglich noch mit Zöpfen - da gab es bislang eine nicht zu erklärende Verweigerung.

Heute stricke ich am liebsten Socken. Hab damit erst vor 4 Jahren so langsam angefangen im Dezember und bin sauer auf mich, weil ich so viel versäumt habe. Lochmuster sogar und die mochte ich auch nie.

Hab gerne und viel gestickt und das wird auch wieder häufiger sein. Häkeln war mein 2. Vorname und da alles mögliche vor allem Decken - bunte aus Resten oder mal eine, die lebt noch, in weinrot. Sind Noppen drin. Alles mögliche, keine Ahnung mehr was. Schals stricke ich auch viel und neuerdings Stulpen.

Schwierig stelle ich mir toe-up vor, doch das will ich lernen. Was mir erst schwer vorkam, aber nicht so ist, sind die englischsprachigen Strickseiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Musterfan« (30. Dezember 2008, 20:35)


Sammy

Ribbelmonster-Angsthase

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9

Dienstag, 30. Dezember 2008, 17:10

Also angefangen habe ich mit etwa 10 Jahren. Ich glaube, ich habe Topflappen gehäkelt. Beigebracht hat mir das meine Oma. Auch mit Stricknadeln umzugehen - Oma war sehr geduldig!

Ich habe dann allerhand Kleinigkeiten gestrickt - für Puppen und Teddys.

Und dann mit 14 oder 15 meinen ersten Pullover. Musterstricken und verschränkt und Ab- und Zunehmen habe ich mir dann irgendwie selbst beigebracht. Meine Mutter konnte mir nichts zeigen, da sie sich mit Stricknadeln wahrscheinlich erstechen würde. Aber sie hat immer meine Pullover zusammengenäht. Darin ist sie echt gut. Sie näht alles mögliche, nur Wollfäden, woraus was werden soll, sind ihr ein Graus.

Sockenstricken habe ich mir dann auch selbst beigebracht - vor etwa 7 Jahren. Und seitdem gibt es Socken, Socken und Socken.

Am langweiligsten ist für mich unifarbene Wolle glatt rechts gestrickt - brrr 8o.

Am schwierigsten war ein Pullover, bei dem erst die Passe von Ärmel zu Ärmel quer gestrickt wurde und dann der Rest unten dran. Das ganze ohne Anleitung, ohne Anhaltspunkte für die Größe und das alles mit Zopfmuster. Aber ich habe es geschafft! (Stolzbin).

Irgendwann werde ich mal einen Norwegerpullover in Fair-Isle-Technik stricken. Soll aber ein Unikat werden, mit Mustern, die in der Kombi keiner hat, der in meiner Nähe rumläuft. Vielleicht nächsten Winter ...
:teuf010: liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet ;) Andrea
:strhal: ... und :et007:

... ich mach mit Eine Mütze voll Leben:kind002:

ingridwilm

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10

Dienstag, 30. Dezember 2008, 17:41

meine Mutter war eine große Strickerin und hat es mir auch mit viel Geduld beigebracht als ich ca 10 Jahre alt war. Habe damals viel Puppensachen gestrickt.
Mein erstes großes Teil habe ich mit ca 15 gestrickt, das war eine Strickjacke mit ganz dicker Wolle auf ich ich auch mächtig stolz war.
Dann verschwanden die Stricknadeln für Jahre ganz hinten im Schrank.
Richtig angefangen hab ich dann mit 30 als ich mit meiner Tochter schwanger war und seit dem habe ich auch immer wieder Pullover Jacken, Mützen Schals und Handschuhe gestrickt.
Das Sockenstricken hab ich dann hier im Forum gelernt :D und bin seit dem richtig süchtig nach Socken.
Mein zwar nicht so schweres aber größtes Teil war eine Tagesdecke für meine Betten, die mir dann meine Tochter abgeschwatzt hat, als sie ihre erste eigene Wohnung eingerichtet hat.

Was ich mir für kommendes Jahr vorgenommen habe ist die gestrickte Tasche aus dem Buch "Stricken mit kaffe fassett" . Finde sie einfach toll aber habe mich noch nicht daran getraut.

Majon

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11

Dienstag, 30. Dezember 2008, 17:46

Also gelernt habe ich das Stricken in der Schule. 6. Klasse glaube ich. Ich kann mich dunkel an Handschuhe und einen Schal erinnern, die wir stricken sollten. Bei mir hats nur zu einem Handschuh gereicht, der immer größer wurde.

Dann habe ich wieder angefangen zu stricken als meine Tochter geboren war. Da war ich 20. Das erste Projekt war eine glatt rechts gestrickte Wagendecke in rot mit eingestrickten weißen Hasen am oberen Rand. Da habe ich dann die Kurve gekriegt. Naja, Babysachen sind ja auch so schön schnell fertig.
Jahrelang habe ich dann auch Pullover für mich und natürlich für die Kinder gestrickt und Socken aus sehr dicker Schafwolle.
Dann hatte ich eine mehrjährige Strickpause.
Und bin vor 2 - 3 Jahren wieder angefangen. Meinen neuerlichen Werdegang könnt Ihr in meiner Galerie bewundern. Denn schuld an meinem neuerlichsten Strickvirus seid Ihr hier in Creawelten.

Mega_freu [blink]Tausend Dank dafür[/blink] Mega_freu
Liebe Grüße :comp008: Marion

soleblu

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12

Dienstag, 30. Dezember 2008, 17:46

In der zweiten Klasse mussten wir stricken. Irgend was mit kraus rechts. Ich war das einzige Kind, das mit einem weissen Knäuel stricken musste. Das Garn wurde immer dreckiger und die Lehrerin hat dauernd mit mir geschimpft...

Niemand konnte glauben, dass ich das einfach nicht so richtig schön hinbekam. Da meine Mutti ein Handarbeitsgeschäft hatte und viele Auftragsarbeiten für Fremde machte, setzten alle meine Handarbeitslehrerinnen voraus, dass ich das einfach können muss.

Ich hasste es! Ich kam überhaupt nicht zurecht mit dem blöden Zeug. Ständig fielen Maschen runter oder ich hatte zig Umschläge drin... In diesen Stunden hätte ich weinen können! Viel lieber hätte ich draussen gespielt und ich fühlte mich wirklich gegängelt von denen. Ich war das unverstandenste aller Kinder *selbstmitleid hab*

In der vierten Klasse strickten wir Fausthandschuhe. Ich glaube, die hat die Lehrerin fertig gemacht. In der fünften Klasse Socken... Wie konnte ich nur dieses verhasste Schulfach so lange überleben?!

In der 8. Klasse fanden wir es cool, einen Pulli zu stricken. Der wurde sogar fertig. Von mir.

Und dann wollte ich nichts mehr von dem Handarbeitsmist wissen :D

Als ich mit 22 schwanger wurde, setzte plötzlich eine Art Nestbau- und Kindchenversorgungstrieb ein. Ich begann zu stricken und häkeln wie besessen. Das hielt dann auch mehrere Jahre an. Bei der zweiten Schwangerschaft kam wieder ein verstärkter Schub *grins*

Nachdem ich es gerne machen wollte, fand ich auch gar nichts mehr so richtig schwierig :tongue:

Das schwierigste überhaupt... habe ich vergessen...

Was mich langweilt, könnte ich grad nicht sagen. Aber ich hasse das Vernähen ganz ganz fest X(

Da jetzt keiner mehr von mir bestrickt werden will, beschränkt sich die Strickerei praktisch auf Socken für mich selber. Das finde ich nur manchmal sehr schade, denn eigentlich habe ich gar keine Zeit mehr... (mir fällt gerade ein, dass auf dem Boden neben dem Sofa fünf Paar unvernähte Socken liegen...)
Liebe Grüsse

Vreni

martigna2

Maschenhexe

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13

Dienstag, 30. Dezember 2008, 20:18

hallo Christina,
also so viele Fragen auf einmal, da werd ich auch mal was beisteuern.
Das Stricken hab ich so etwa mit 8 Jahren erlernt. Meine Mutter hat damals für uns (meine Schwester und mich) tolle Kleider gestrickt und da wollte ich eben auch. Mein Problem dabei- ich hab viel zu fest gestrickt,den ersten Schal für meinen Vati konnte er fast in die Ecke stellen, naja und er war krum und schief- die Stricknadeln waren anschließend verbogen. In der 3. Klasse gab es dann Nadelarbeit, da kam dann das Häkeln dazu. Topflappen in allen Variationen. Meine Tante zeigte mir dann wie man weiße Topflappen mit einer roten irischen Blüte in der Mitte und grünen Blättern rund rum häkelt.
In den Ferien war ich viel bei meiner anderen Tante auf dem Land. Im Herbst wenn es Abends früh dunkel wurde, kam dann das Sockenstricken mit dem Nadelspiel und schrecklich kratzender Schafwolle die von einer Nachbarin gesponnen wurde, dran. Da gabs dann bei mir doch öfter Tränen und wenn die Herbstferien anstanden, hab ich immer versucht nicht aufs Land zu kommen.So 7. oder 8. Klasse waren dann die Häkelmützen und Hüte brand aktuell, dazu die bunten Ponchos in Patchwork gehäkelt. 1979 strickte ich den ersten großen Pullover in Raglantechnik mit Zopfmuster- um mir die Langeweile im Schwangerenerholungsheim zu vertreiben. Da die Farbe des Pullovers dann aber doch statt baige mehr rosa aussah, bekam meine Schwester das Teil, statt mein Mann.Seit dem klappern die Nadeln fast jeden Abend- zum Leidwesen meines Mannes und des langsam aus allen Nähten platzenden Kleiderschrankes. Ich kann mich so schwer von den Werken trennen.
Zum Glück sind ja jetzt Schwiegertöchter da und Enkel, so das ich weiter meiner Sucht genüge tun kann.

LG Anne

PS. mein größtes Objekt war eine Kunststrickdecke aus Nähmaschinengarn mit einem Durchmesser von 1.20 m und was ich total nervig finde sind Sachen wo keine Muster drin sind also nur recht oder links Gestricke. Ich liebe komplizierte Muster ob Zöpfe oder Ajour oder alles zusammen Hauptsache kompliziert.

MVenni

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14

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 00:54

Ohweih, ich glaub ich darf gar nicht erzählen, wie meine ersten Strickversuche liefen....

Richtig stricken habe ich vor geschätzten 5-6 Jahren gelernt.
Warum ist schnell erzählt. Woher krieg ich selbstgestrickte Socken, wenn meine Oma und meine Mama das Strickzeug nicht mehr richtig sehen können?
Und in den Kopf gesetzt hab ich mir das im Zug auf dem Weg zur Creativa. Sockengarn gekauft, Strickspiel gekauft und ab nach Hause.
Meine Mutter wusste glaub ich nicht so recht, ob sie lachen oder weinen sollte.
Meine ersten Strickversuche im Handarbeitsunterricht fallen unter "Ich glaub das hab ich verdrängt". Ich habe es gehasst, regelrechte Heul und Wutattacken gabs, wenn wir wieder stricken mussten.
Mein Gestricktes sah ihmmer aus wie ein Putzlappen, der zwei Wochen im Mäusekäfig hing. Voller Löcher, verformt, zerrupft.....
Ich glaube heute aber, das war einfach der Faktor "MÜSSEN". Alles was ih machen MUSSTE war grundsätzlich doof.
Als ich mir dann aber selber in den Kopf gesetzt habe, stricken zu lernen, da WOLLTE ich und schwupps klappte es.
Die ersten paar Tage muss ich mich wohl ziemlich dämlich angestellt haben, meine Ma musste mir alles von Anfang an wieder neu zeigen. Der Umgang mit dem Nadelspiel sah dann wohl auch eher gefählrich aus, als nach Handarbeit *gg*
Aber ich finde schon, das ich recht schnell Fortschritte gemacht und auch schon sehr bald mein erstes Paar Socken fertig hatte.

Die meisten Schwierigkeiten hatte ich zu Beginn mit dem behalten, wie die Ferse gestrickt wird. Ich weiß nicht, wie oft ich mit dem Strickzeug in der Hand zu meiner Mutter gerannt bin und es mir zum 100. mal hab erklären lassen.

Am meisten und allerschlimmsten langweilt mich glatt rechts in Runden. Sprich, Socken ohne irgendein Muster. *Gäääääääääähn*

Die schwierigsten Projekte für mich, waren meine drei angefangenen Pullover. Ich bin einfach zu blöd dazu, einen Pullover zu stricken.

Am liebsten stricke ich möglichst bunte, ausgefallene Socken. Leider mag die meistens keiner Tragen *kicher*

Und ich würde immer noch liebend gerne Pullover stricken können. Ich krieg es einfach nicht hin.....
Liebe Grüße, Mareike

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MVenni« (31. Dezember 2008, 00:54)


Tinchen

unregistriert

15

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 09:28

Hei Ihr,

find ich prima, dass Ihr Euch so rege beteiligt, für mich ist das echt interessant, wie jeder so angefangen hat und was er damit verbindet :).

Du Mareike, bei mir war das mit dem "müssen" und "Wollen" ähnlich. Ich hab dann das "Wollen-müssen" erfunden. Ich wollte es jetzt und daher musste es sein *lach* So ähnlich versuch ich mein Mammutprojekt Pullover dann später anzugehen.... mal sehen, ob es klappt!

Lieben Gruß an Euch alle und guten Rutsch!!

Christina

16

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 11:41

RE: wie lange strickt Ihr schon?

Zitat



Ich bin mal neugierig! Wie lange könnt Ihr schon stricken? wie habt Ihr angefangen? Und warum?


Die ersten Anfänge waren in der 4. Klasse, da stand Stricken auf dem Stundenplan.

Zitat

Wer hat Euch das Stricken beigebracht und habt ihr es gern gelernt oder kam der Spaß später?


Das war dann die Handarbeitslehrerin der 4. Klasse. Ich kann mich nicht mehr an ihren Namen erinnern (da muss wohl gesunde Verdrängung eingesetzt haben), aber die Dame war zu Recht die unbeliebteste Lehrerin der Schule. Handarbeit war bei uns damals (NRW, 1973) für Mädchen noch Pflichtfach und die Note auch noch versetzungsrelevant. Da musste man einfach durch. Das beantwortet wohl meine Frage, ob ich es gern gelernt habe. :D

Der Spaß am Stricken kam viel später, da ging ich schon in die Oberstufe. Alle strickten damals, das gehörte einfach dazu. In den Pausen müssen wir Teens ausgesehen haben wie ein Strickkränzchen. Die Lehrer haben bestimmt gut über uns gelacht. ;) Während des gesamten Studiums habe ich auch gestrickt, das ließ erst nach, als ich voll berufstätig war. Erst jetzt im letzten Jahr bin ich wieder voll eingestiegen, wenn auch mit einigen Handikaps.

[quote)Was hat Euch am Anfang am meisten Probleme gemacht?[/quote]
Diese verflixten Maschen auf der Nadel zu behalten!

Zitat

Was langweilt Euch am meisten?

Gar nichts. Stricken ist für mich Entspannung. Selbst lange, einförmige Stücke haben ihren Wert, man kann dabei die Gedanken frei fliegen lassen.

Zitat

Was war Euer schwerstes Projekt bisher?

Ein Pullover mit Fledermausärmeln, bei dem der Grund links gestrickt wurde und auf rechts eine Blumenranke mit Hebemaschen eingestrickt wurde. Da musste ich sehr gleichmäßig stricken, weil der Pullover sonst seltsam ausgesehen hätte.

Zitat

Was strickt Ihr heute am liebsten und was würdet Ihr gern als schwieriges Projekt noch stricken, seid aber noch nicht so weit?

Ich stricke am liebsten nur rechte und linke Maschen, kein großes Brimborium mit Zöpfen und Hebemaschen und was es alles gibt. Neuerdings habe ich Patchworkstricken für mich entdeckt, was einfach genial ist. Man sieht ein schnelles Vorankommen, alles ist so schön bunt, und man hat nicht so viel Maschen auf der Nadel. Meine Handgelenke mögen das. Ich würde gern eine Jacke oder Pullover mit Lochmuster stricken, aber da verzähle ich mich regelmäßig und werde halb wahnsinnig. Also wird das wohl ein Traum bleiben.

Alte Socke

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17

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 13:41

Hallo Namensvetterin,

also meine 1. Stricknadel hatte ich mit 5 in der Hand. Weiß nicht mehr was
ich da zusammengenadelt habe. Dann nahm mich eine liebe Nachbarin zur Handarbeitsstunde zu den Nonnen mit. Da habe ich dann etliche Kissen bestickt (Omas lieben bestickte Kissen!!!!). Irgendwann in der Grundschule ist dann der Handarbeitsunterricht gekommen. Weiß nicht mehr genau was wir da so strickten. Aber an einen Häkelpulli kann ich mich noch sehr gut erinnern :O, den konnte ich nämlich nicht anziehen....ich konnte ihn nur "hinstellen"...so strack war das Teil. Als ich zum 1. Mal schwanger war, hat bei mir dann der Strickvirus angefangen zu wirken. das hielt sich bis meine Großen sich weigerten noch länger iregendwas gestricktes anzuziehen.
Mit meinem Kleinsten war ich dann 2000 in Mutter/Kind-Kur. Und hier strickten alle irgendwie. Vor allen Dingen Socken. Seitdem habe ich wieder mehr oder weniger regelmäßig gestrickt. Meistens Socken. Durch Creawelten und durch Euch alle wurde ich in den letzten Jahren wieder zur Viel :strhal:, die jetzt auch mal wieder einen Pullover usw. strickt.

Liebe :strhal:Grüße
Christina

Larimar

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18

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 15:58

Ich bin mal neugierig! Wie lange könnt Ihr schon stricken?
Seit ungefähr 40 Jahren :O

wie habt Ihr angefangen? Und warum?
Ich war schon immer neugierig und wollte können, was andere konnten ;)

Wer hat Euch das Stricken beigebracht und habt ihr es gern gelernt oder kam der Spaß später?
Meine Uroma hat schon immer gehandarbeitet und wenn ich bei meiner Oma war (dort wohnte auch Uroma), hab ich ihr zugeschaut und irgandwann hat sie mir dann die Grundbegriffe mal beigebracht. Aber das hörte dann auch schnell wieder auf.
In der Schule haben wir dann Leprabinden stricken müssen. 8o 20 Maschen breit und ca. 1,50 m lang. Das war so ätzend, dass ich lange Zeit gar nicht mehr gestrickt habe. Später, so mit ca. 25 hab ich dann wieder angefangen, gleich mit nem Norweger-Rundpassenpulli für meinen Mann


Was hat Euch am Anfang am meisten Probleme gemacht?
Gleichmäßiges Stricken. Entweder es war zu fest oder zu locker

Was langweilt Euch am meisten?
Stricken ohne Muster also entweder nur rechte oder linke Maschen, kraus oder 2/2 etc.

Was war Euer schwerstes Projekt bisher?
Hmmm, schwer zu sagen. Ich habe mal ein Mystery-Tuch angefangen mit Lace-Garn. Das Muster hat sich irgandwann vor meinen Augen aufgelöst. Ich hab dann aufgegeben.

Was strickt Ihr heute am liebsten und was würdet Ihr gern als schwieriges Projekt noch stricken, seid aber noch nicht so weit?
Ich stricke am liebsten Socken mit nicht so ganz leichten Mustern. Als schwieriges Projekt könnte ich mir mal so ein tolles Tuch vorstellen, aber die Geduld hab ich einfach nicht (In der Zeit könnte man doch sooo viele tolle Mustersocken stricken ;))

Ich hab schon sooo vieles ausprobiert, bin aber immer wieder beim Stricken gelandet, das ist für mich DIE Entspannung pur. Meine Kollegin meditiert, ich stricke ;)
Was ich gar nicht mag: Mit dickem Garn stricken, so etwa ab Nadelstärke 5. Ich würde gern irre Filzsachen stricken, aber das Filzgarn ist sooo dick und mit dünnerem Garn müsste ich ja alles umrechnen und dann soooo große Teile stricken :rolleyes:
Liebe Grüße Larimar

sweetflower

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19

Freitag, 2. Januar 2009, 20:20

RE: wie lange strickt Ihr schon?

:hi:
Hallo, auch ich möchte dir antworten.
Gelernt habe ich stricken in der fünften Klasse, bei einer alten Dame. Da hat mich meine Mutter (war die Dorfkrankenschwester;kannte alle möglichen Leute) hingeschleppt, weil ich einfach immerzu nervte. Mich hat das Spiel mit den Nadeln schon immer fasziniert, aber meine Mutter hatte einfach nicht den Nerv dazu, mir das beizubringen. Die alte Dame wollte ursprünglich mal Handarbeitslehrerin werden, was durch den Krieg ja nichts wurde und so konnte sie sich bei mir voll austoben. Ich war einfach wie hypnotisiert und konnte jahrelang damit nicht aufhören. Häkeln, Stricken, Makramee, alles kam mal dran. Mit Topflappen hab ich mir mein Taschengeld verdient. Niemand wollte was von Copyright wissen und ich wurde die Sachen reißend los. Stricken kann ich auch seitdem, während meiner ersten Lehre habe wir alle gestrickt wie die Verrückten. In 3 Wochen Pathologiepraktikum 1 Pullover.
Was ich erst spät gelernt hab, war Maschen aufnehmen. :O Das wollte anfangs nicht in mein Gehirn. Und mit dem Sockenstricken hab ich auch erst seit ca 1/2 Jahr meinen Frieden geschlossen, d. h. ich habs endlich verstanden. Ich hasse ganz viele eintönige Linksmaschen hintereinander.
Mein längstes Projekt war mal ein HSV Schal für meinen Bruder. Damals waren die langen Schals gerade in und das Ding mußte dreimal um den Hals und wieder zur Erde. Für mich nahm dieses Ding einfach kein Ende.
Was ich nicht kann und mal können möchte: Ich kann einfach keine Decken stricken. Entweder hauen die Maschen ab oder es sind zuviel. :evil: :evil:
Lernen möchte ich noch die Schulz Methode .Da muß ich mich noch mal näher mit auseinandersetzen und hoffe dabei auf die Unterstützung aus diesem Forum.
:freundschaft:
:bye:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sweetflower« (2. Januar 2009, 20:22)